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    Wenn ihr am Samstag des Gamescom-Wochenendes die Messe besuchen wollt, steht ihr nun vor einem Problem.
    Dem Veranstalter zufolge wurden in den ersten 24 Verkaufsstunden knapp 42.00 Tickets über den Online-Shop bestellt. Dennoch könnt ihr in ausgewählten Saturn-Fialen noch Tickets ergattern.
    Auch die anderen Messetage (Mittwoch, Donnerstag und Freitag) sind Angaben zufolge auch sehr begehrt. Wenn ihr also zur Gamescom wollt, solltet ihr euch beeilen, die Tickets zu kaufen, die es ausschließlich im Online-Ticket-Shop der Gamescom und in den ausgewählten Saturn-Fialen zu kaufen gibt.

    In einer Pressemitteilung heißt es: "Wie in den vergangenen Jahren werden auch 2017 auf der Gamescom Nachmittagstickets für den Samstag vor Ort erhältlich sein (Einlass ab 14:00 Uhr). Der Einlass ist allerdings abhängig vom Besucherstrom, sprich von den Austritten vom Gelände. Hierdurch müssen Wartezeiten in Kauf genommen werden. Wer die Gamescom selbst erleben und zahlreiche Premieren live vor Ort testen möchte, dem wird empfohlen, sich jetzt schnell ein Gamescom Ticket im Vorverkauf für Mittwoch, Donnerstag oder Freitag im Online Ticket-Shop zu besorgen."

  • Bei einen großen Turnier in Playerunknown's Battlegrounds wurden Spenden für kranke Kinder gesammelt! Außerdem gibt es erste Andeutungen zur Zukunft des beliebten Battle-Royal-Shooter.

    Am 4. Mai diesen Jahres fand das erste Turnier in Playerunknown's Battlegrounds für den guten Zweck statt. Insgesamt stellten sich 64 nordamerikanische Streamer und genauso viele europäische der Battle Royal.
    Die erzielten Einnahmen gingen komplett an die Organisation Gamers Outreach, die kranke Kinder unterstützt, die längere Zeit im Krankenhaus verbringen müssen. Die Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kindern im Krankenhaus das Leben durch Videospiele ein wenig normaler und erträglicher zu machen. Durch die einzelnen Streams konnte fast eine viertel Millionen Dollar gesammelt und an die Stiftung übergeben werden. Von dem Geld wurden die Krankenhäuser mit mobilen Spielestationen ausgestattet. Mit Hilfe derer ist es selbst für schwerst kranke Kinder möglich, ihr liebstes Videospiel zu spielen. Entworfen hat diese, extra für Krankenhäuser konzipierten, Geräte die Organisation selber.

    Unterdessen macht Brendan Greene, auch bekannt als PlayerUnknown, erste Andeutungen zum Verlauf seines Spiels, nach Release.
    In einem Interview mit Gamasutra erzählt er, dass er kostenpflichtige Skins und Kleidung durch aus als gute Idee empfindet. Er könnte sich gut, ähnlich wie bei Counter Strike: Global Offensive, einen eigenen Steam-Community-Markt vorstellen, auf dem mit Skins, Truhen sowie Schlüsseln gehandelt wird. Dies soll das Spiel auf lange Sicht erfolgreich halten und somit weiterhin die volle Aufmerksamkeit der Entwickler erhalten. Von dem Glücksspiel, welches bei CS:GO noch zu einem großen Skandal führte, hat sich Greene sehr distanziert. Außerdem sollen kostenpflichtige Gegenstände und Kisten nicht während des Early Access eingeführt werden. So erhofft man sich weiter anhaltenden Erfolg, nachdem das Spiel schon Anfang Mai zwei Millionen mal verkauft wurde.


  • Ubisoft plant für den First-Person-Shooter "Tom Clancy`s Rainbow Six: Siege" keinen Nachfolger, sonder will das Spiel durch kommende Updates immer weiter verbessern und erweitern.

    Wie Ubisoft bekannt gab, wird es in den nächsten drei Monaten die "Operation Health" geben. Mit diesem Update versucht man diverse Verbesserungen ins Spiel zu bringen, um zu verhindern das mit jeder Erneuerung des Spiels alte Bugs durch neue ersetzt werden.

    Aber warum stellt man keinen zweiten Teil auf die Beine?
    Wie Brand Manager Alexandre Remy sagte: "ist Langlebigkeit der Kernpunkt für uns. Es geht darum das Spiel eine lange, lange Zeit etabliert zu halten. Wir sprechen von Jahren. Fünf Jahre, vielleicht mehr, sicherlich."
    Weiterhin begründete Remy:"Wir wissen bezogen auf die kreative Ausrichtung, den Inhalt, die Operators, die Karten, was wir sehen wollen, was wir entwickeln wollen. Es ist kein Mangel an Ideen. Solange die Community stark ist, uns unterstützt und es Leute gibt, die Rainbow Six: Siege spielen, sehe ich keine Grund, warum wir aufhören sollten. Es gibt für den Moment keine Pläne für einen Nachfolger, in welcher Form auch immer".

    Ubisoft wollte immer einen Shooter mit hoher Lebenszeit. Was also auch die zweite Saison andeutete, sollte man in den nächsten Jahren mit keinem zweiten Teil rechnen.

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